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Konfessionslos

Konfessionslose oder freie Zeremonien sind losgelöst von religiösen Hintergründen.

Deshalb sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt.

Für alle

Egal, ob Hochzeit oder Abschied. Die Menschen, um die es geht, stehen im Zentrum.

Geschlecht, sexuelle Orientierung, Nationalität und andere Etiketten sind Farben, die das Leben bunter machen. 

Eine Zeremonie...

...ist eine Feier mit klarem Anfang und klarem Ende.

...enthält Symbole und Rituale, die etwas sichtbar machen.

(z.B. Ringtausch als Symbol der Verbindung oder

Seifenblasen, um Abschiedsgrüsse in den Himmel steigen zu lassen)

...bewegt Herzen.

Zeremonienleiter*in oder Trauredner*in/Trauerredner*in?

Was ist der Unterschied? 

Beides ist richtig und jede*r Dienstleister*in entscheidet für sich, welche Bezeichnung für sie/ihn besser passt. Es ist aber niemand beleidigt, wenn ihr die andere Bezeichnung wählt ;-)

Man könnte sagen, dass Zeremonienleiter*innen den Fokus auch auf die Ritualgestaltung legen, während Trau- und Trauerredner*innen hauptsächlich mit Worten arbeiten. 

Früher konnte man von zwei Lagern sprechen:

Zeremonienleiter*innen mit einem oft starken spirituellen Hintergrund, welche wichtige Lebensübergänge mit naturnahen Ritualen begleitet haben

und

Redner*innen, die in der Regel eine weltliche Rede ohne Rituale gehalten haben.

Aber:

Das hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und heute bewegen sich viele Dienstleister*innen irgendwo dazwischen und verbinden die Kunst, mit Worten zu berühren mit Ritualen, welche einen wichtigen Lebensübergang auf einer tieferen Ebene fassbar machen. 

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